Und so können
Sie mich erreichen: |
Am besten können Sie mich zwischen 12.00
und 12.30 Uhr erreichen, oder Sie hinterlassen Ihre Rufnummer auf dem
Anrufbeantworter und ich rufe Sie dann zurück, oder Sie nehmen Kontakt
per E-Mail auf.
Wenn Sie an einer Therapie interessiert sind, können Sie
mit mir telefonisch einen Termin zu einem Vorgespräch vereinbaren.
Dieses Vorgespräch (probatorische Sitzung) dient dem ersten gegenseitigen Kennen lernen,
bzw. dem Planen einer möglichen künftigen Psychotherapie.
Hierbei können spezielle Fragen zur Psychotherapie, ihre Möglichkeiten
und Grenzen sowie Therapieziele besprochen werden. Die eigentliche
Psychotherapie beginnt erst danach. Sie findet meist zu wöchentlichen
Terminen statt,
die ca. 50 Minuten dauern.
Bringen Sie bitte zu Ihrem ersten Besuch
Ihre Chip-Karte (der Krankenversicherung) und 10 Euro (Praxisgebühr)
oder aber eine Überweisung mit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass
vereinbarte Termine, die nicht mindestens 3 Werktage vorher abgesagt
werden, berechnet werden. Dies gilt auch für das Vorgespräch.
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, rufen Sie
mich ruhig an oder schicken Sie mir eine E-Mail. |
per Post: |
Achtung neue Anschrift:
Waltgerweg 10, 33619 Bielefeld,
Kartenansicht |
per Telefon: |
(0521) 8009570 |
per Fax: |
(0521) 8009570 |
per E-Mail:

|
r.p.wolfgang.henrich@t-online.de
Falls Sie irgendwelche Probleme mit der Darstellung dieser Seite
haben, wäre ich für eine Benachrichtigung an obige E-Mail
Adresse dankbar. |
im WWW: |
http://www.psychotherapie.org/henrich/
|
Aus meiner Biographie: |
Einleitung: |

Ich bin Jahrgang 1949, bin verheiratet und habe
4 Kinder. Nach Abschluß meines Psychologiestudiums (1977)
habe ich in verschiedenen ambulanten und stationären Einrichtungen
(Beratungsstellen und Kliniken) als therapeutischer Mitarbeiter
gearbeitet. 1983 habe ich mich entschlossen, meine eigene Praxis
für Psychotherapie zu gründen.
|
Katharina |
Um für meine psychotherapeutische Tätigkeit
auch entsprechend gerüstet zu sein, habe ich neben einer verhaltenstherapeutischen
Ausbildung an der Universität nach weiteren effektiven Fortbildungsmöglichkeiten
gesucht. Dabei hörte ich von Katharina,
einer attraktiven, kompetenten Therapeutin, die eine Ausbildung
in "Kreativitätstraining" leitete. Da diese Attribute
mein Interesse weckten, meldete ich mich zu einer mehrjährigen
Fortbildung an. Diese Trainerin erinnerte mich an eine strenge tibetische
Zen-Meisterin, die sogar in der Lage war, einen ausgewachsenen Mann
über mehrere Runden im Kreis herumzutragen, scheinbar mühelos.
Auf Grund noch anderer außergewöhnlicher Qualitäten
hatte sie mich sehr beeindruckt. So gab es beispielsweise gewisse
"Synchronizitäten": Bei einer Gelegenheit, während
eines Seminars, wählte jeder Teilnehmer scheinbar "zufällig"
einen Spruch aus einer Menge von unterschiedlichsten Sprüchen,
die sie "zur Verfügung gestellt" hatte, und - zur
Verblüffung aller - hatte jeder einzelne einen Spruch gezogen,
der haargenau zu den entsprechenden biographischen Gegebenheiten
dieser Person gehörte.
|
Jerry
|
Später begann ich bei ihr auch meine Gestalttherapeutische
Ausbildung und bekam von ihr die Empfehlung, mich an Jerry
als Lehranalytiker zu wenden, den sie als vertrauenswürdigen
Menschen und Freund kennen gelernt hatte. Der Vertrauensvorschuß
für diesen Ausbilder war genau der richtige Start für
meine Einzelanalyse. Diese Art der Kontaktknüpfung kann ich
nur jedem empfehlen, der einen Ausbilder oder Therapeuten sucht.
Die Geduld, die er mir schließlich entgegengebracht hat, habe
ich erst Jahre später, während meiner eigenen therapeutischen
Arbeit, ermessen gelernt.
|
Michael |
Zur Körpertherapie hatte ich anfangs ein sehr
ambivalentes Verhältnis. So hatte ich während meines Studiums
einen Film über die "Esalen-Massage" gesehen. Dieser
Film war lediglich als "Körpertherapeutische Methoden"
angekündigt worden. Was ich dann jedoch sah, hat mich teils
fasziniert, teils abgeschreckt: Dort massierten sich Männer
und Frauen gegenseitig und alles nackt! Aufgrund dieser Ambivalenz
hatte ich es nie gewagt, mich weiter mit dieser Therapierichtung
zu befassen, bis ich auf einem Gestaltworkshop Michael
kennen lernte: Im Sommer 1983, in dem es so heiß war, daß
sich die Wälder zum Teil selbst entzündeten, fuhr ich
nach Südfrankreich. Dort angekommen, in einer flimmernden Luft
von mehr als 40 Grad im Schatten, tanzte Michael Tai-Chi-Übungen.
Ich begann schon, ihn in die entsprechende Schublade zu stecken.
Als er dann jedoch später mit einer Flasche Bier in der Hand
und einem "Ghettoblaster" auf der Schulter zur Rockmusik
singend zum gemeinsamen Abendessen im Freien kam, war diese Schublade
schnell wieder zu. Er war das von allen Kollegen und auch von seinem
Lehrer unbestrittene Genie. So brauchte er z. B. nur ganz sanft
bestimmte Gesichts- oder Körperpartien zu berühren und
schon wurden Blockaden, die er einfach "sah" aufgelöst,
meist in Form von kathartischen Entladungen. Was in seinen Gruppen
passierte, konnte ich nur staunend bewundern, ohne daß ich
genauer hätte sagen können, was hier eigentlich vor sich
ging.
|
Robert und Ernestine |
Später lernte ich seinen Lehrer Robert
und Ernestine kennen, in deren Gruppen ich dann
erst erfahren habe, nachdem ich meine Gestaltausbildung schon längst
abgeschlossen hatte, was es wirklich heißt im "Hier und
Jetzt" zu sein: So ging es mir einmal während eines
Seminars wirklich hundsmiserabel: Ich fühlte mich weder angenommen, noch
verstanden. Eigentlich war ich soweit, daß ich auch nicht
mehr wußte, wozu eigentlich diese ganze Ausbildung gut sein
sollte, und letzten Endes zweifelte ich überhaupt an meinem
Beruf. Ich war also kurz davor zu sagen, daß ich ein hoffnungsloser
Fall wäre. In dieser Situation nahm ich all meinen Mut zusammen,
um zu gestehen, wie schrecklich es mir in diesem Augenblick ging.
Aber meine Erwartung, daß ich nun eine pfiffige Lösung
angeboten bekäme oder doch wenigstens ein tröstendes Wort,
wurde grundlegend enttäuscht: Statt dessen sagte Robert ganz
ruhig und klar zu mir: "Then be this hopeless case!" ("Dann
sei dieser hoffnungslose Fall!"). Dieser einfache Satz
warf mich auf mich selbst zurück und brachte den Knoten zum
Platzen: Ich hatte die Lösung im Außen gesucht und übersehen,
daß sie in mir selbst lag und gleichzeitig in jenem aktuellen
Augenblick; ich brauchte nicht erst auf eine ungewisse Zukunft warten.
Es klingt eigentlich recht simpel, fast banal, wenn er sagte:
"Alles was so ist, ist so wie es ist". D. h. letzten Endes
darf ich mir gestatten, so zu sein wie ich jetzt in diesem Augenblick
bin, inklusive meiner Schwächen und unabhängig von irgendwelchen
Normen.
|
Katharina
Martin ist Diplompsychologin, Mitgründerin
des Fritz-Perls-Institut, Düsseldorf (FPI) und des Institut
für Integrative Gestalttherapie Würzburg (IGW) |
Prof. Dr. Gerald Kogan M. D. ist Ausbilder
des Gestalt Institut San Francisco und Gründer des Gestalt-Education-Network-International,
Frankfurt (GENI) |
Michael Smith war Psychologe und Ausbilder der "Lomi-School"
und Gestaltausbilder verschiedener Gestaltinstitute. Er ist 1989
gestorben. |
Robert Hall, Arzt, ist Mitgründer der Lomi-School und des
Gestalt Institut von San Francisco |
Ernestine Ward, Psychologin, ist Ausbilderin der Lomi-School und
des Instituts für Posturale Integration
|
Ausbildung und Therapiemethoden:
(Weitere Therapieformen sind auf der Internetseite des app: dargestellt.) |
Kreativitätstraining
/ Kreative Therapie |
Die Kreative Therapie
ist eine Therapieform, die zum Teil ganz spezifische Verfahren kennzeichnet
(Kunsttherapie, Musiktherapie, expression corporelle, Tanztherapie,
etc.), die aber auch auf ein Verfahren hinweist, das diese unterschiedlichen
Elemente von Kreativität integriert. Gemeinsam ist diesen Therapieverfahren,
daß sie einen Zugang zu schöpferischen Prozessen eröffnen.
D. h. sie steigern einerseits allgemein die Sensibilität, die
differenzierte Selbst- und Fremdwahrnehmung, also die Wahrnehmung
körperlicher, emotionaler und geistiger Empfindungen und ebenso
die soziale Wahrnehmung und die Wahrnehmung der Umwelt; andererseits
verbessern sie die Ausdrucksfähigkeit, also die Fähigkeit
zur Selbstdarstellung und die Kontaktfunktion. Das Medium oder
Ausdrucksmittel, mit Hilfe dessen die Arbeit an Wahrnehmung und
Ausdruck stattfindet, z. B. Ton, Farbe und Papier, Musik, Bewegung,
Tanz, etc., kennzeichnet häufig das spezifische Verfahren.
Dieses Medium dient als Vermittler sowohl zwischen dem "Ich"
und den inneren Vorgängen als auch zwischen dem "Ich"
und dem Gegenüber. Außerdem läßt es Konfliktmaterial
oder psychische Blockaden offensichtlich werden und macht sie häufig
durch diese Art der Vorgehensweise erst einer weiteren therapeutischen
Bearbeitung zugänglich. Die hierbei entstandenen "realen"
Produkte ermöglichen das Kennen lernen der blockierten oder
gehemmten Verhaltensweisen, fördern die Auseinandersetzung
mit dem Konfliktmaterial und regen zum Erproben alternativen Verhaltens
an. Das Indikationsspektrum der Kreativen Therapie ist ebenso
breit gefächert wie ihre Methodenvielfalt: Es reicht von der
Arbeit mit geistig und psychisch Behinderten, mit Frühgestörten
bis hin zu der Arbeit mit den verschiedenen Neuroseformen. Psychosomatiker
können von ihr ebenso profitieren wie Patienten mit geringer
Introspektionsfähigkeit und intellektualisierender Abwehr.
Die Kreative Therapie kann mit Kindern und Erwachsenen, in Gruppen-
wie in Einzeltherapie angewandt werden.
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Gestalttherapie |
Die Gestalttherapie entwickelte
sich als eigenständige tiefenpsychologisch orientierte Schule,
die in sich vielfältige Strömungen vereinigt. Der Mensch
wird als Einheit von Geist, Seele und Leib betrachtet, die sich
in einem beständig fließenden Prozeß von Aktivität
und Austausch mit der Umwelt befindet. Durch seine gesamten
bisherigen Lebenserfahrungen hat jeder Mensch seine persönlichen
Muster entwickelt, sich und die Welt wahrzunehmen, zu fühlen,
sich zu verhalten, sich auszudrücken und das eigene Leben zu
gestalten. Nicht immer jedoch reichen die entwickelten Muster aus
und sind sogar hinderlich, um in der gegenwärtigen Lebenssituation
sinnerfüllt und zufrieden leben zu können. Im Kontakt
mit der Umwelt können dann Störungen entstehen. Gestalttherapie
versucht, diese Kontaktstörungen und Blockaden im Wahrnehmen,
Denken, Fühlen und Verhalten erlebbar und bewußt zu machen.
Die TherapeutIn hat die Aufgabe, die KlientIn in diesem Prozeß
zu unterstützen. Als Methoden werden neben Gesprächen,
Wahrnehmungs- und Körperübungen, Rollenspielen und Traumarbeit
auch kreative Medien eingesetzt. Es wird versucht, den Entstehungshintergrund
einer Störung mit dem Problem, - das im Vordergrund steht -,
zu verbinden. Dadurch kann die eigene Geschichte verstanden
und gewürdigt werden kann.
Mit Hilfe von gestalttherapeutischen Methoden kann ein Weg eröffnet
werden, sich von hinderlichen Mustern zu verabschieden und sich
mit inneren Widersprüchen auszusöhnen. Es geht aber auch
darum, individuell vorhandene Fähigkeiten weiterzuentwickeln
und neue Talente zu entdecken. So werden die in einem jeden Menschen
angelegten Selbstheilungspotentiale reaktiviert. Gestalttherapie
eignet sich für Erwachsene, Paare, Familien und Gruppen. Es
gibt zusätzlich eine gestalttherapeutisch orientierte Kindertherapie.
Der gestalttherapeutische Ansatz ist für die Begleitung in
belastenden Lebenssituationen ebenso geeignet wie für die Behandlungen
der verschiedenen psychischen Störungen. Durch die Orientierung
am Kontakt und die methodische Vielfalt kann Gestalttherapie bei
Neurosen, bei Charakterstörungen und bei psychotischen Entwicklungen
angewendet werden.
Siehe hierzu auch die Verweise zu den Internetseiten
der Gestaltinstitute bzw. Gestaltvereinigungen: DVG und GENI Als Einführung in die Gestalttherapie
empfehle ich das kleine Buch von Bruno-Paul De Roek, "Gras
unter meinen Füßen".
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Katathymes
Bilderleben, Katathym-imaginative
Psychotherapie |
Die Katathym-imaginative
Psychotherapie [K.i.P.], früher das Katathyme Bilderleben genannt,
ist ein von Hanscarl Leuner entwickeltes, seit 1954 eingeführtes
tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren. Der Begriff katathym (aus
dem Griechischen abgeleitet: kata = abhängig von und thymos
= Seele) weist hier auf die Erkenntnis hin, daß die Ausgestaltung
individueller Phantasien abhängig ist von aktuellen psychischen
Zuständen sowie von vergangenen seelisch-biographischen Gegebenheiten.
Die K.i.P. unterscheidet sich von der üblichen tiefenpsychologisch
fundierten Therapie durch vom Therapeuten angeregte und begleitete
tagtraumartige Imaginationen, in denen sich - wie in Nachtträumen
- Antriebsimpulse, Abwehrstrukturen und Konfliktsituationen in symbolisch
verkleideter Form darstellen. Die auftauchenden Phantasiebilder
regen die Patienten zu weiterführenden Assoziationen und innerer
Auseinandersetzung an. In der symbolischen Darstellung des
Konfliktmaterials werden aktuelle wie auch aus der Biographie stammende
nicht aufgearbeitete Konflikte deutlich. Sie können auf der
Symbolebene anschaulich wahrgenommen und diagnostiziert werden.
In der sich daran anschließenden Bearbeitung des Konfliktmaterials
(ebenfalls auf der Symbolebene) können Umstrukturierungen oder
Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden. Eine wichtige
Indikation für die K.i.P. sind Kurztherapien von 15-30 Sitzungen
und Kriseninterventionen. Die K.i.P. erlaubt aber auch länger
dauernde, die Charakterstruktur verändernde Behandlungen. Besonders
indiziert ist es für die Behandlung von psychosomatisch Kranken,
weil in der Symbolisierung ein wichtiger Zwischenschritt zwischen
Körperempfindungen und Emotionen verfügbar wird. Auch
Patienten mit geringer Introspektionsfähigkeit können
durch die K.i.P. gut erreicht werden, ebenfalls solche mit stark
intellektualisierender Abwehr. K.i.P. wird sowohl mit Erwachsenen
als auch mit Jugendlichen durchgeführt.
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Psycholytische
Psychotherapie |
Die psycholytische
Technik ist ein von Hanscarl Leuner entwickeltes Verfahren. Sie
ist "keine eigenständige Therapie", sondern "
... muß sorgfältig in eine tiefenpsychologisch fundierte
Psychotherapie integriert sein." Leuner ging davon aus, daß
die von ihm ebenfalls entwickelte "Tagtraumtechnik der Psychotherapie,
das Katathyme Bilderleben ..., durch Unterstützung halluzinogener
Substanzen intensiviert und vertieft werden kann."
Die psychische Wirkung "ist bestimmt durch tagtraumartige Imaginationen
vor geschlossenen Augen ... . Gleichzeitig werden Stimmungen, Gefühle
und Affekte vermehrt freigesetzt. ... Der Satz vom Widerspruch ist
aufgehoben, bildhaftes Denken steht im Vordergrund, emotionale Einsichten
werden gewonnen, und es herrscht ein hoher Grad emotionaler Gewißheit
über die hervortretenden unbewußten psychischen Inhalte.
Diese sind überwiegend konfliktzentriert bzw. spiegeln die
latenten (unbewußten) Konflikterfahrungen teils in bildhaft-symbolischer
Form nach Art der Traumsymbolik oder der katathymen Bilder wider."
Hierbei werden "Bewußtseinserweiternde Einsichten in
die Genese der Psychodynamik und die Konfliktabhängigkeit der
Symptomatik ... geweckt." ... "Die Gesamtzahl der Sitzungen
hängt von der gestellten therapeutischen Aufgabe ab. Schon
eine bis zwei Sitzungen in eine konventionelle, aufdeckende Psychotherapie
eingestreut, können diese entscheidend fördern."
Typische Indikationen sind Angst- und Zwangsneurosen, neurotische
oder reaktive Depressionen und psychosomatischen Zustände.
Auch konnten vordem als therapieresistent erachtete Patientengruppen
mit gutem Erfolg psychotherapeutisch behandelt werden.
Da die in dieser Therapieform verwendeten Substanzen teilweise unter
das Betäubungsmittelgesetz fallen, mußten hierfür
Sondergenehmigungen beantragt werden, die inzwischen teilweise (z.
B. für wissenschaftliche Zwecke und Forschungsvorhaben) erteilt
wurden. Siehe hierzu auch die Verweise auf die Internetseiten
des ECBS
und der MAPS
!
|
Links |
app: |
Arbeitskreis niedergelassener psychologischer PsychotherapeutInnen
Bielefeld e.V. |

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|
Psychotherapeutisches
Lehrinstitut
Bad
Salzuflen
|
DPI |
Deutschsprachiges Psychotherapie-Forum im Internet |

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DPTV
|
Deutscher Psychotherapeutenverband |
- Psychotherapeuten JOURNAL
- Deutscher Psychotherapeutenverband (DPTV)
e.V.
- - Berufsverband Psychologischer Psychotherapeuten
-
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DVG |
Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie
|

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ECBS
|
Europäisches Collegium für BewußtseinsStudien |

|
GENI |
Gestalt-Education-Network-International, Frankfurt (GENI) |

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MAPS
|
The Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies |

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