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Homepage der Praxis für Psychotherapie
von Wolfgang Henrich

Dipl.-psych., Psychologischer Psychotherapeut

 

 

Was Sie auf dieser Seite finden:

Wie Sie mich erreichen können

Auszüge aus meiner Biographie - Begegnungen mit bemerkenswerten Therapeuten-Lehrern

Mein therapeutischer Hintergrund - Therapiemethoden

Verknüpfungen zu anderen interessanten Internet-Seiten

 

 

Und so können Sie mich erreichen:

Am besten können Sie mich zwischen 12.00 und 12.30 Uhr erreichen, oder Sie hinterlassen Ihre Rufnummer auf dem Anrufbeantworter und ich rufe Sie dann zurück, oder Sie nehmen Kontakt per E-Mail auf.

Wenn Sie an einer Therapie interessiert sind, können Sie mit mir telefonisch einen Termin zu einem Vorgespräch vereinbaren. Dieses Vorgespräch (probatorische Sitzung) dient dem ersten gegenseitigen Kennen lernen, bzw. dem Planen einer möglichen künftigen Psychotherapie. Hierbei können spezielle Fragen zur Psychotherapie, ihre Möglichkeiten und Grenzen sowie Therapieziele besprochen werden. Die eigentliche Psychotherapie beginnt erst danach. Sie findet meist zu wöchentlichen Terminen statt, die ca. 50 Minuten dauern.

Bringen Sie bitte zu Ihrem ersten Besuch Ihre Chip-Karte (der Krankenversicherung) und 10 Euro (Praxisgebühr) oder aber eine Überweisung mit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass vereinbarte Termine, die nicht mindestens 3 Werktage vorher abgesagt werden, berechnet werden. Dies gilt auch für das Vorgespräch.

 Sollten Sie noch weitere Fragen haben, rufen Sie mich ruhig an oder schicken Sie mir eine E-Mail.
 

per Post:

Achtung neue Anschrift:
Waltgerweg 10, 33619 Bielefeld,
Kartenansicht

per Telefon:

(0521) 8009570

per Fax:

(0521) 8009570

per E-Mail:

r.p.wolfgang.henrich@t-online.de

Falls Sie irgendwelche Probleme mit der Darstellung dieser Seite haben, wäre ich für eine Benachrichtigung an obige E-Mail Adresse dankbar.

im WWW:

http://www.psychotherapie.org/henrich/

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Biographie:

Einleitung

Katharina

Jerry

Michael

Robert und Ernestine

Aus meiner Biographie:

Einleitung:

Ich bin Jahrgang 1949, bin verheiratet und habe 4 Kinder. Nach Abschluß meines Psychologiestudiums (1977) habe ich in verschiedenen ambulanten und stationären Einrichtungen (Beratungsstellen und Kliniken) als therapeutischer Mitarbeiter gearbeitet. 1983 habe ich mich entschlossen, meine eigene Praxis für Psychotherapie zu gründen.

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Katharina

Um für meine psychotherapeutische Tätigkeit auch entsprechend gerüstet zu sein, habe ich neben einer verhaltenstherapeutischen Ausbildung an der Universität nach weiteren effektiven Fortbildungsmöglichkeiten gesucht. Dabei hörte ich von Katharina, einer attraktiven, kompetenten Therapeutin, die eine Ausbildung in "Kreativitätstraining" leitete. Da diese Attribute mein Interesse weckten, meldete ich mich zu einer mehrjährigen Fortbildung an. Diese Trainerin erinnerte mich an eine strenge tibetische Zen-Meisterin, die sogar in der Lage war, einen ausgewachsenen Mann über mehrere Runden im Kreis herumzutragen, scheinbar mühelos.
Auf Grund noch anderer außergewöhnlicher Qualitäten hatte sie mich sehr beeindruckt. So gab es beispielsweise gewisse "Synchronizitäten": Bei einer Gelegenheit, während eines Seminars, wählte jeder Teilnehmer scheinbar "zufällig" einen Spruch aus einer Menge von unterschiedlichsten Sprüchen, die sie "zur Verfügung gestellt" hatte, und - zur Verblüffung aller - hatte jeder einzelne einen Spruch gezogen, der haargenau zu den entsprechenden biographischen Gegebenheiten dieser Person gehörte.

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Jerry

Später begann ich bei ihr auch meine Gestalttherapeutische Ausbildung und bekam von ihr die Empfehlung, mich an Jerry als Lehranalytiker zu wenden, den sie als vertrauenswürdigen Menschen und Freund kennen gelernt hatte. Der Vertrauensvorschuß für diesen Ausbilder war genau der richtige Start für meine Einzelanalyse. Diese Art der Kontaktknüpfung kann ich nur jedem empfehlen, der einen Ausbilder oder Therapeuten sucht. Die Geduld, die er mir schließlich entgegengebracht hat, habe ich erst Jahre später, während meiner eigenen therapeutischen Arbeit, ermessen gelernt.

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Michael

Zur Körpertherapie hatte ich anfangs ein sehr ambivalentes Verhältnis. So hatte ich während meines Studiums einen Film über die "Esalen-Massage" gesehen. Dieser Film war lediglich als "Körpertherapeutische Methoden" angekündigt worden. Was ich dann jedoch sah, hat mich teils fasziniert, teils abgeschreckt: Dort massierten sich Männer und Frauen gegenseitig und alles nackt! Aufgrund dieser Ambivalenz hatte ich es nie gewagt, mich weiter mit dieser Therapierichtung zu befassen, bis ich auf einem Gestaltworkshop Michael kennen lernte: Im Sommer 1983, in dem es so heiß war, daß sich die Wälder zum Teil selbst entzündeten, fuhr ich nach Südfrankreich. Dort angekommen, in einer flimmernden Luft von mehr als 40 Grad im Schatten, tanzte Michael Tai-Chi-Übungen. Ich begann schon, ihn in die entsprechende Schublade zu stecken. Als er dann jedoch später mit einer Flasche Bier in der Hand und einem "Ghettoblaster" auf der Schulter zur Rockmusik singend zum gemeinsamen Abendessen im Freien kam, war diese Schublade schnell wieder zu. Er war das von allen Kollegen und auch von seinem Lehrer unbestrittene Genie. So brauchte er z. B. nur ganz sanft bestimmte Gesichts- oder Körperpartien zu berühren und schon wurden Blockaden, die er einfach "sah" aufgelöst, meist in Form von kathartischen Entladungen. Was in seinen Gruppen passierte, konnte ich nur staunend bewundern, ohne daß ich genauer hätte sagen können, was hier eigentlich vor sich ging.

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Robert und Ernestine

Später lernte ich seinen Lehrer Robert und Ernestine kennen, in deren Gruppen ich dann erst erfahren habe, nachdem ich meine Gestaltausbildung schon längst abgeschlossen hatte, was es wirklich heißt im "Hier und Jetzt" zu sein:
So ging es mir einmal während eines Seminars wirklich hundsmiserabel: Ich fühlte mich weder angenommen, noch verstanden. Eigentlich war ich soweit, daß ich auch nicht mehr wußte, wozu eigentlich diese ganze Ausbildung gut sein sollte, und letzten Endes zweifelte ich überhaupt an meinem Beruf. Ich war also kurz davor zu sagen, daß ich ein hoffnungsloser Fall wäre. In dieser Situation nahm ich all meinen Mut zusammen, um zu gestehen, wie schrecklich es mir in diesem Augenblick ging. Aber meine Erwartung, daß ich nun eine pfiffige Lösung angeboten bekäme oder doch wenigstens ein tröstendes Wort, wurde grundlegend enttäuscht: Statt dessen sagte Robert ganz ruhig und klar zu mir: "Then be this hopeless case!" ("Dann sei dieser hoffnungslose Fall!").
Dieser einfache Satz warf mich auf mich selbst zurück und brachte den Knoten zum Platzen: Ich hatte die Lösung im Außen gesucht und übersehen, daß sie in mir selbst lag und gleichzeitig in jenem aktuellen Augenblick; ich brauchte nicht erst auf eine ungewisse Zukunft warten.
Es klingt eigentlich recht simpel, fast banal, wenn er sagte: "Alles was so ist, ist so wie es ist". D. h. letzten Endes darf ich mir gestatten, so zu sein wie ich jetzt in diesem Augenblick bin, inklusive meiner Schwächen und unabhängig von irgendwelchen Normen.

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Katharina Martin ist Diplompsychologin, Mitgründerin des Fritz-Perls-Institut, Düsseldorf (FPI) und des Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg (IGW)

Prof. Dr. Gerald Kogan M. D. ist Ausbilder des Gestalt Institut San Francisco und Gründer des Gestalt-Education-Network-International, Frankfurt (GENI)

Michael Smith war Psychologe und Ausbilder der "Lomi-School" und Gestaltausbilder verschiedener Gestaltinstitute. Er ist 1989 gestorben.

Robert Hall, Arzt, ist Mitgründer der Lomi-School und des Gestalt Institut von San Francisco

Ernestine Ward, Psychologin, ist Ausbilderin der Lomi-School und des Instituts für Posturale Integration

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Ausbildung und Therapiemethoden:

Kreativitätstraining / Kreative Therapie

Gestalttherapie

Katathymes Bilderleben

Psycholytische Psychotherapie

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Ausbildung und Therapiemethoden:
(Weitere Therapieformen sind auf der Internetseite des app: dargestellt.)

Kreativitätstraining / Kreative Therapie


Die Kreative Therapie ist eine Therapieform, die zum Teil ganz spezifische Verfahren kennzeichnet (Kunsttherapie, Musiktherapie, expression corporelle, Tanztherapie, etc.), die aber auch auf ein Verfahren hinweist, das diese unterschiedlichen Elemente von Kreativität integriert. Gemeinsam ist diesen Therapieverfahren, daß sie einen Zugang zu schöpferischen Prozessen eröffnen. D. h. sie steigern einerseits allgemein die Sensibilität, die differenzierte Selbst- und Fremdwahrnehmung, also die Wahrnehmung körperlicher, emotionaler und geistiger Empfindungen und ebenso die soziale Wahrnehmung und die Wahrnehmung der Umwelt; andererseits verbessern sie die Ausdrucksfähigkeit, also die Fähigkeit zur Selbstdarstellung und die Kontaktfunktion.
Das Medium oder Ausdrucksmittel, mit Hilfe dessen die Arbeit an Wahrnehmung und Ausdruck stattfindet, z. B. Ton, Farbe und Papier, Musik, Bewegung, Tanz, etc., kennzeichnet häufig das spezifische Verfahren. Dieses Medium dient als Vermittler sowohl zwischen dem "Ich" und den inneren Vorgängen als auch zwischen dem "Ich" und dem Gegenüber. Außerdem läßt es Konfliktmaterial oder psychische Blockaden offensichtlich werden und macht sie häufig durch diese Art der Vorgehensweise erst einer weiteren therapeutischen Bearbeitung zugänglich. Die hierbei entstandenen "realen" Produkte ermöglichen das Kennen lernen der blockierten oder gehemmten Verhaltensweisen, fördern die Auseinandersetzung mit dem Konfliktmaterial und regen zum Erproben alternativen Verhaltens an.
Das Indikationsspektrum der Kreativen Therapie ist ebenso breit gefächert wie ihre Methodenvielfalt: Es reicht von der Arbeit mit geistig und psychisch Behinderten, mit Frühgestörten bis hin zu der Arbeit mit den verschiedenen Neuroseformen. Psychosomatiker können von ihr ebenso profitieren wie Patienten mit geringer Introspektionsfähigkeit und intellektualisierender Abwehr. Die Kreative Therapie kann mit Kindern und Erwachsenen, in Gruppen- wie in Einzeltherapie angewandt werden.

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Gestalttherapie


Die Gestalttherapie entwickelte sich als eigenständige tiefenpsychologisch orientierte Schule, die in sich vielfältige Strömungen vereinigt. Der Mensch wird als Einheit von Geist, Seele und Leib betrachtet, die sich in einem beständig fließenden Prozeß von Aktivität und Austausch mit der Umwelt befindet.
Durch seine gesamten bisherigen Lebenserfahrungen hat jeder Mensch seine persönlichen Muster entwickelt, sich und die Welt wahrzunehmen, zu fühlen, sich zu verhalten, sich auszudrücken und das eigene Leben zu gestalten. Nicht immer jedoch reichen die entwickelten Muster aus und sind sogar hinderlich, um in der gegenwärtigen Lebenssituation sinnerfüllt und zufrieden leben zu können. Im Kontakt mit der Umwelt können dann Störungen entstehen.
Gestalttherapie versucht, diese Kontaktstörungen und Blockaden im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Verhalten erlebbar und bewußt zu machen. Die TherapeutIn hat die Aufgabe, die KlientIn in diesem Prozeß zu unterstützen. Als Methoden werden neben Gesprächen, Wahrnehmungs- und Körperübungen, Rollenspielen und Traumarbeit auch kreative Medien eingesetzt. Es wird versucht, den Entstehungshintergrund einer Störung mit dem Problem, - das im Vordergrund steht -, zu verbinden.
Dadurch kann die eigene Geschichte verstanden und gewürdigt werden kann.

Mit Hilfe von gestalttherapeutischen Methoden kann ein Weg eröffnet werden, sich von hinderlichen Mustern zu verabschieden und sich mit inneren Widersprüchen auszusöhnen. Es geht aber auch darum, individuell vorhandene Fähigkeiten weiterzuentwickeln und neue Talente zu entdecken. So werden die in einem jeden Menschen angelegten Selbstheilungspotentiale reaktiviert.
Gestalttherapie eignet sich für Erwachsene, Paare, Familien und Gruppen. Es gibt zusätzlich eine gestalttherapeutisch orientierte Kindertherapie.
Der gestalttherapeutische Ansatz ist für die Begleitung in belastenden Lebenssituationen ebenso geeignet wie für die Behandlungen der verschiedenen psychischen Störungen. Durch die Orientierung am Kontakt und die methodische Vielfalt kann Gestalttherapie bei Neurosen, bei Charakterstörungen und bei psychotischen Entwicklungen angewendet werden.

Siehe hierzu auch die Verweise zu den Internetseiten der Gestaltinstitute bzw. Gestaltvereinigungen: DVG und  GENI
Als Einführung in die Gestalttherapie empfehle ich das kleine Buch von Bruno-Paul De Roek, "Gras unter meinen Füßen".

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Katathymes Bilderleben, Katathym-imaginative Psychotherapie


Die Katathym-imaginative Psychotherapie [K.i.P.], früher das Katathyme Bilderleben genannt, ist ein von Hanscarl Leuner entwickeltes, seit 1954 eingeführtes tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren. Der Begriff katathym (aus dem Griechischen abgeleitet: kata = abhängig von und thymos = Seele) weist hier auf die Erkenntnis hin, daß die Ausgestaltung individueller Phantasien abhängig ist von aktuellen psychischen Zuständen sowie von vergangenen seelisch-biographischen Gegebenheiten.
Die K.i.P. unterscheidet sich von der üblichen tiefenpsychologisch fundierten Therapie durch vom Therapeuten angeregte und begleitete tagtraumartige Imaginationen, in denen sich - wie in Nachtträumen - Antriebsimpulse, Abwehrstrukturen und Konfliktsituationen in symbolisch verkleideter Form darstellen. Die auftauchenden Phantasiebilder regen die Patienten zu weiterführenden Assoziationen und innerer Auseinandersetzung an.
In der symbolischen Darstellung des Konfliktmaterials werden aktuelle wie auch aus der Biographie stammende nicht aufgearbeitete Konflikte deutlich. Sie können auf der Symbolebene anschaulich wahrgenommen und diagnostiziert werden. In der sich daran anschließenden Bearbeitung des Konfliktmaterials (ebenfalls auf der Symbolebene) können Umstrukturierungen oder Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden.
Eine wichtige Indikation für die K.i.P. sind Kurztherapien von 15-30 Sitzungen und Kriseninterventionen. Die K.i.P. erlaubt aber auch länger dauernde, die Charakterstruktur verändernde Behandlungen. Besonders indiziert ist es für die Behandlung von psychosomatisch Kranken, weil in der Symbolisierung ein wichtiger Zwischenschritt zwischen Körperempfindungen und Emotionen verfügbar wird. Auch Patienten mit geringer Introspektionsfähigkeit können durch die K.i.P. gut erreicht werden, ebenfalls solche mit stark intellektualisierender Abwehr. K.i.P. wird sowohl mit Erwachsenen als auch mit Jugendlichen durchgeführt.

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Psycholytische Psychotherapie


Die psycholytische Technik ist ein von Hanscarl Leuner entwickeltes Verfahren. Sie ist "keine eigenständige Therapie", sondern " ... muß sorgfältig in eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie integriert sein." Leuner ging davon aus, daß die von ihm ebenfalls entwickelte "Tagtraumtechnik der Psychotherapie, das Katathyme Bilderleben ..., durch Unterstützung halluzinogener Substanzen intensiviert und vertieft werden kann."

Die psychische Wirkung "ist bestimmt durch tagtraumartige Imaginationen vor geschlossenen Augen ... . Gleichzeitig werden Stimmungen, Gefühle und Affekte vermehrt freigesetzt. ... Der Satz vom Widerspruch ist aufgehoben, bildhaftes Denken steht im Vordergrund, emotionale Einsichten werden gewonnen, und es herrscht ein hoher Grad emotionaler Gewißheit über die hervortretenden unbewußten psychischen Inhalte. Diese sind überwiegend konfliktzentriert bzw. spiegeln die latenten (unbewußten) Konflikterfahrungen teils in bildhaft-symbolischer Form nach Art der Traumsymbolik oder der katathymen Bilder wider." Hierbei werden "Bewußtseinserweiternde Einsichten in die Genese der Psychodynamik und die Konfliktabhängigkeit der Symptomatik ... geweckt." ... "Die Gesamtzahl der Sitzungen hängt von der gestellten therapeutischen Aufgabe ab. Schon eine bis zwei Sitzungen in eine konventionelle, aufdeckende Psychotherapie eingestreut, können diese entscheidend fördern."

Typische Indikationen sind Angst- und Zwangsneurosen, neurotische oder reaktive Depressionen und psychosomatischen Zustände. Auch konnten vordem als therapieresistent erachtete Patientengruppen mit gutem Erfolg psychotherapeutisch behandelt werden.

Da die in dieser Therapieform verwendeten Substanzen teilweise unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, mußten hierfür Sondergenehmigungen beantragt werden, die inzwischen teilweise (z. B. für wissenschaftliche Zwecke und Forschungsvorhaben) erteilt wurden.

Siehe hierzu auch die Verweise auf die Internetseiten des ECBS und der MAPS !

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Links

app:

Arbeitskreis niedergelassener psychologischer PsychotherapeutInnen Bielefeld e.V.

 

DFT-Lehrinstitut in Bad Salzuflen

Psychotherapeutisches

Lehrinstitut

Bad Salzuflen

DPI

Deutschsprachiges Psychotherapie-Forum im Internet

DPTV

Deutscher Psychotherapeutenverband

Psychotherapeuten JOURNAL
Deutscher Psychotherapeutenverband (DPTV) e.V.
- Berufsverband Psychologischer Psychotherapeuten -

DVG

Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie

ECBS

Europäisches Collegium für BewußtseinsStudien

GENI

Gestalt-Education-Network-International, Frankfurt (GENI)

MAPS

The Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies

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Diese Seite wurde zuletzt am 28.12.2008 aktualisiert.

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